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Frientis (App)

Frientis

Frientis ist eine Smartphone-App, welche unserer Hauptvision folgt. Diese ist es, Betroffene psychischer Erkrankungen und Angehörige gezielt untereinander zu verknüpfen und den Austausch zwischen ihnen zu fördern. Es ist das erste Projekt, welches wir als Verein realisieren und mitunter ein Grund, weshalb wir den Verein gegründet haben.

Ausgangslage

Ausgangslage

Eine Hauptschwierigkeit besteht unseres Erachtens darin, dass psychische Krankheiten gesellschaftlich auch heute noch als Tabu-Thema gelten. Sie werden oft unter den Tisch gekehrt. Dadurch erhalten psychische Krankheiten im Alltag nur wenig Platz und es wird nur selten offen darüber gesprochen. Nicht nur uns ist aufgefallen, dass es Betroffene dadurch schwer haben, offene Ohren zu erreichen, ohne direkt stigmatisiert zu werden. Niemand möchte innerhalb der Familie oder im Freundeskreis das Gefühl haben, “das Angesicht zu verlieren”. Die Folge davon ist, dass Betroffene sich alleingelassen und unverstanden fühlen, was in vielerlei Hinsicht nicht fördernd ist. Es ist uns beiden schon lange ein Anliegen, alles in unserer Macht stehende zu tun, um diesen Status quo in eine fruchtbarere Richtung zu verschieben, sodass Betroffene künftig keine Gedanken daran verschwenden sollten, wo sie sich zu dem Thema wie äussern können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Die App

Die App

Frientis soll es Nutzenden durch einen gezielten Verknüpfungsprozess ermöglichen, sich mit anderen Betroffenen oder Angehörigen auszutauschen. Sowohl in Einzel- als auch Gruppenkonversationen können so wertvolle Strategien und Erfahrungen ausgetauscht werden. Durch diesen Austausch merken Nutzende, dass sie mit ihren Problemen bei weitem nicht alleine sind. Dieser geschützte Rahmen hilft auch, dass Nutzende merken, dass sie über diese Probleme sprechen können, ohne Angst vor einer Stigmatisierung. Nicht nur psychische Erkrankungen, sondern auch Alltagsprobleme wie finanzielle Schwierigkeiten oder Fragen der sexuellen Identität sind Teil der App. Nebst dem Austausch sieht die App auch vor, den Nutzenden Informationen zu verschiedenen Krankheitsbildern und verbreiteten Problemen sowie Therapiemöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren werden Anlaufstellen für Notfälle in der App zu finden sein.

Zielgruppe

Zielgruppe

Unser Verein und im speziellen auch Frientis richten sich in erster Linie an Menschen, welche von psychischen Krankheiten betroffen sind. Doch auch Angehörige und Menschen, welche am Thema psychischer Gesundheit generell interessiert sind, sich informieren und auch darüber austauschen möchten, sind angesprochen. Dabei ist es uns wichtig, dass nicht nur Betroffene mit einer Diagnose oder grosser Erfahrung und Betroffenheit die App nutzen können. Wenn du also das Gefühl hast, dass dich ein Thema vermehrt beschäftigt oder du dich generell unwohl fühlst, bist du bei uns richtig und herzlich willkommen. Auch Peers, welche einen Weg gefunden haben, den Alltag mit einer Diagnose zu bewältigen, sind mehr als willkommen. Die App soll auf keinen Fall als Therapieersatz gelten und wir möchten an die App keinen Heilungsanspruch stellen. Vielmehr soll Frientis als weitere Unterstützung für Betroffene oder Angehörige dienen.

Ausgangslage

Ausgangslage

Eine Hauptschwierigkeit besteht unseres Erachtens darin, dass psychische Krankheiten gesellschaftlich auch heute noch als Tabu-Thema gelten. Sie werden oft unter den Tisch gekehrt. Dadurch erhalten psychische Krankheiten im Alltag nur wenig Platz und es wird nur selten offen darüber gesprochen. Nicht nur uns ist aufgefallen, dass es Betroffene dadurch schwer haben, offene Ohren zu erreichen, ohne direkt stigmatisiert zu werden. Niemand möchte innerhalb der Familie oder im Freundeskreis das Gefühl haben, “das Angesicht zu verlieren”. Die Folge davon ist, dass Betroffene sich alleingelassen und unverstanden fühlen, was in vielerlei Hinsicht nicht fördernd ist. Es ist uns beiden schon lange ein Anliegen, alles in unserer Macht stehende zu tun, um diesen Status quo in eine fruchtbarere Richtung zu verschieben, sodass Betroffene künftig keine Gedanken daran verschwenden sollten, wo sie sich zu dem Thema wie äussern können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Die App

Die App

Frientis soll es Nutzenden durch einen gezielten Verknüpfungsprozess ermöglichen, sich mit anderen Betroffenen oder Angehörigen auszutauschen. Sowohl in Einzel- als auch Gruppenkonversationen können so wertvolle Strategien und Erfahrungen ausgetauscht werden. Durch diesen Austausch merken Nutzende, dass sie mit ihren Problemen bei weitem nicht alleine sind. Dieser geschützte Rahmen hilft auch, dass Nutzende merken, dass sie über diese Probleme sprechen können, ohne Angst vor einer Stigmatisierung. Nicht nur psychische Erkrankungen, sondern auch Alltagsprobleme wie finanzielle Schwierigkeiten oder Fragen der sexuellen Identität sind Teil der App. Nebst dem Austausch sieht die App auch vor, den Nutzenden Informationen zu verschiedenen Krankheitsbildern und verbreiteten Problemen sowie Therapiemöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren werden Anlaufstellen für Notfälle in der App zu finden sein.

Zielgruppe

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Unser Verein und im speziellen auch Frientis richten sich in erster Linie an Menschen, welche von psychischen Krankheiten betroffen sind. Doch auch Angehörige und Menschen, welche am Thema psychischer Gesundheit generell interessiert sind, sich informieren und auch darüber austauschen möchten, sind angesprochen. Dabei ist es uns wichtig, dass nicht nur Betroffene mit einer Diagnose oder grosser Erfahrung und Betroffenheit die App nutzen können. Wenn du also das Gefühl hast, dass dich ein Thema vermehrt beschäftigt oder du dich generell unwohl fühlst, bist du bei uns richtig und herzlich willkommen. Auch Peers, welche einen Weg gefunden haben, den Alltag mit einer Diagnose zu bewältigen, sind mehr als willkommen. Die App soll auf keinen Fall als Therapieersatz gelten und wir möchten an die App keinen Heilungsanspruch stellen. Vielmehr soll Frientis als weitere Unterstützung für Betroffene oder Angehörige dienen.

Updates erhalten

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Wenn du dich für dieses Projekt und die Fortschritte interessierst, kannst du dich sehr gerne für unseren Newsletter registrieren. Der Newsletter bietet nebst Updates zum Verein und zu unseren Projekten auch viele wertvolle Inputs. Diese lassen sich gut in deinen Alltag einfügen. Darunter sind regelmässige Buchempfehlungen, Talks, Lesungen, Podcasts und nicht zuletzt Aufmerksamkeits- und Achtsamkeitsübungen.

Verein unterstützen

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Wenn du unseren Verein unterstützen möchtest, gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten. Einerseits sind wir immer auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Vor allem weil der Verein für mentales Wohlbefinden keinen Profit anstrebt und die Angebote kostenlos zur Verfügung stellt. Natürlich ist das nicht immer möglich – deshalb kannst du dich vielleicht bei einem nächsten Projekt in Form deiner Person einbringen?

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